Dirk Busse

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Ich bin als 4. Kind in einer Bestatter Familie in Siegburg aufgewachsen, besuchte dort das Anno-Gymnasium und später das Rhein-Sieg-Gymnasium in Sankt Augustin. Nach dem Abitur entschied ich mich für die Laufbahn der Offiziere bei der Luftwaffe.

Mein Studium erfolgte in Deutschland und den Vereinigten Staaten:

  • Wirtschafts- und Organisationswissenschaften
    Universität München / Arizona State University Phoenix, USA
  • Gesellschafts- und Sozialwissenschaften
    Universität München
  • Internationales und Interkulturelles Management
    Universität München / George Washington University, Washington D.C, USA

Außerdem erfolgten Aus- und Weiterbildungen in den Bereichen:

  • Informationstechnik
    IT-Schule der Luftwaffe Klosterlechfeld
  • Controlling
    Akademie Gauting
  • Projektmanagement
    Akademie Gauting

Im Rahmen meiner Dienstzeit erfolgten Verwendungen im Bereich der Führungsdienste in Köln/Wahn und diverse Auslandseinsätze.

2001 verließ ich die Luftwaffe und gründete das Bestattungshaus Busse-Kümpel in Hennef.
Der Name „Kümpel“ geht zurück auf meinen Urgroßvater, der 1903 das erste Bestattungsunternehmen in Siegburg gründete.
In den folgenden Jahren ließen sich viele Ideen umsetzen. Regionale Besonderheiten waren die

  • Einsegnung der ersten und bis heute einzigen privaten Trauerhalle in Hennef
  • Ausbildung der ersten weiblichen Bestattungsfachkraft im Rhein-Sieg Kreis

Wichtig war mir die Sicherstellung von Transparenz und Qualität durch konsequente Ausbildung und durch externe Kontrolle:

  • Geprüfter Bestatter
    Bundesausbildungszentrum für Bestatter Münnerstadt
  • Funeral Master / Bestattermeister
    Bundesausbildungszentrum für Bestatter Münnerstadt
  • Erweiterte hygienische Versorgung Verstorbener
    Thanatologiezentren Frankfurt / Münster
  • Verleihung des Markenzeichen der Bestatter
    ISO Zertifizierung InterCert / TÜV

Seit 2010 vertrete ich als Vorsitzender die Bestatter im Landesfachverband NRW für den Rhein-Sieg-Kreis.
In dieser Funktion konnten insbesondere für finanziell hilfebedürftige Angehörige Verbesserungen erzielt werden.