Bereits 2004 gründete das Bestattungshaus Busse-Kümpel in der Beethovenstraße 47, in unmittelbarer Nachbarschaft zum erholsamen Hennefer Kurpark, das 1. Hennefer Angehörigenzentrum. Heute lautet die offizielle Firmierung aufgrund unserer überregionalen Tätigkeiten Trauer- und Angehörigenzentrum Rhein-Sieg / Hennef.

Abseits vom betrieblichen Geschehen unter dem Dach unseres Bestattungshauses im Stadtzentrum finden Angehörige hier, was in der Stadt nur schwer möglich ist: Ruhe und vielleicht auch etwas Frieden. Viele Besucher nutzen die Nähe zum Kurpark im Anschluss an einen Besuch bei uns, um dort noch etwas „abzuschalten“.

Auf mehreren 100 qm2 bietet das Trauer- und Angehörigenzentrum im Innen- und Außenbereich die Möglichkeit sich zu begegnen um Abschied zu nehmen oder sich zurückzuziehen. Gleichzeitig ist man aufgehoben in einer natürlichen und familiären Umgebung.

 


Spielfläche für KinderInsbesondere bei der Gestaltung des Außenbereiches war uns wichtig, dass Familien mit Kindern, die vielleicht noch einmal den verstorbenen Opa oder einen anderen lieben Angehörigen besuchen wollen, eine Ausweichmöglichkeit erhalten.
Kinder sollen, sofern sie das wünschen, in geeigneter Weise an eine Verabschiedungssituation“ herangeführt werden und die Gelegenheit erhalten, sich mit Tod und Trauer auseinanderzusetzen.
Dieser Ort soll Ängste und jede Form von Finsternis nehmen und darf deshalb voller „Leben“ sein. Aus diesem Grund haben wir eine Spielfläche für Kinder gestaltet. Weinen – aber auch wieder lachen, an einem Ort, wo man es eigentlich nicht erwartet hätte. Hier soll beides möglich sein.

 

 


Trauerhalle LoungeAber auch der übrige Außenbereich ist hilfreich, wenn man „durchatmen“ möchte und etwas Erholung sucht, ohne sofort wieder in der „Öffentlichkeit“ zu stehen.

 

 

 

 

 

 


SargbemalungErwachsene und Kinder verleihen in unseren Räumlichkeiten seit vielen Jahren ihrer Trauer Ausdruck – beispielsweise indem Särge bemalt und mit Wünschen und Hoffnungen versehen werden.

 

 

 


Stefan Tetampel (Berater, ehemals Bestattungsunternehmer)

Die Entscheidung sich in der Selbständigkeit aus gesundheitlichen Gründen zurücknehmen zu müssen, wurde von den Eheleuten Pütz-Tetampel gemeinsam getroffen und führte gleichsam bei Beiden dazu, sich weiter mit dieser besonderen Aufgabe beschäftigen zu wollen, nur nicht an 7 Tagen in der Woche. Deshalb dürfen wir in Hennef auch auf die Hilfe von Stefan Tetampel zählen. Heute sind es mit Schwerpunkt die Wochenenden, an denen Martina und Stefan Pütz-Tetampel in Hennef eine erweiterte Betreuung gewährleisten, wenn dies erforderlich wird.


Warum Sie uns vertrauen können

Weil unserer Anspruch ist, Sie niemals zu enttäuschen. Weil wir Ihnen zuhören und auf ihre Wünsche eingehen! Das beweisen wir seit Generationen. Deshalb werden keinem Bestattungsunternehmen in Hennef mehr Bestattungen übertragen als Busse-Kümpel1.

Bestattungsinstitute kamen und gingen – wir blieben und entwickelten uns für Sie weiter.
Wenn Menschen ihre eigene Bestattung im Vorfeld regeln wollen, ist es unabdingbar, dass der beteiligte Bestatter zukunftsfähig ist. Denn was nutzt eine Bestattungsvorsorge, wenn der beauftragte Bestatter zum gegeben Zeitpunkt nicht mehr existiert? Wir blicken auf weit über 100 Jahre Erfahrung und Nachhaltigkeit in unserer Bestatterfamilie zurück. Und wir werden auch Morgen noch für Sie da sein.

Wir beraten Sie persönlich und vertraulich. Gerne auch bei Ihnen zuhause.

Unsere Betreuung beschränkt sich übrigens nicht allein auf Hennef. Wir helfen Ihnen überall, wo Sie unsere Hilfe brauchen. Zu jeder Zeit.

1 Quelle: Hennefer Friedhofsverwaltung. Danach wurden in den vergangen Jahren in Hennef (ohne Uckerath) zwischen 240 – 290 Beisetzungen/Jahr durchgeführt. Unserem Unternehmen wurden davon ca. 200 Beerdigungen übertragen.