Preis des Mittelstandes 2019

Preis des Mittelstandes

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Nur jedes tausendste Unternehmen Deutschlands erreicht die Nominierungsliste. Bewerben kann man sich nicht, sondern man muss durch ausgewählte Gremien vorgeschlagen werden.

Unser Team war sehr überrascht, dass unsere Arbeit und unser Bemühen überregional zur Kenntnis genommen wird. Wir hätten so eine Nominierung nicht für möglich gehalten, da die Aufgaben eines Bestatters doch eher in einer gewissen Stille erfolgen. Natürlich macht uns das ein bisschen Stolz.

Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtages lobte: „Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung 1. Güte erfahren.“

“Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene ‘Große Preis des Mittelstandes’ ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung”, schreibt die WELT.

Die Nominierung zu diesem Wettbewerb, zu dem man sich nicht selbst bewerben kann, gilt als Eintrittskarte ins „Netzwerk der Besten“. Denn als einziger Wirtschaftspreis Deutschlands betrachtet der “Große Preis des Mittelstandes” nicht allein Zahlen, Innovationen oder Arbeitsplätze, sondern das Unternehmen als Ganzes und in seiner komplexen Rolle in der Gesellschaft.

Gleichzeitig mit der Nominierung zum „großen Preis des Mittelstandes“ erfolgte unsere Nominierung für den Ludwig. Der Ludwig Wettbewerb ist regionaler ausgerichtet. Am Namenspatron Ludwig van Beethoven erkennt man, dass hier Unternehmen aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis im Focus stehen.

Wir freuen uns auf die Teilnahme. Einen Preis zu erhalten wäre schön, steht für uns aber nicht im Vordergrund. Für uns zählt zunächst einmal, dass unsere besondere Arbeit „gesehen“ wird.