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Texte/Trauerkarten

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Mit modernster Technik stellen wir Trauerkarten auf Wunsch noch am gleichen Tag in beliebiger Stückzahl her. Es bedarf keiner Mindestabnahmemenge. Die Erstellung von Probeabdrucken zur Ansicht ist selbstverständlich. Wir stellen sicher, dass Ihre Trauerkarte individuell und fehlerfrei ist. Nachbestellungen sind jederzeit ohne jeden Aufschlag möglich.

Die richtigen Worte zu finden fällt oftmals schwer. Nachfolgende Textbeispiele können helfen. Weiter unten haben wir für Sie kirchliche Sprüche und weltliche Sprüche zusammengestellt.

Gerne können Sie unseren Textgestaltungsrahmen nutzen, um Ihre Ideen dort einzufügen.

Vorschläge für Todesanzeigen

Vortext (über dem Namen der/des Verstorbenen):

  1. Nach einem langen und erfüllten Leben verstarb mein(e) liebe(r)…
  2. Nach langer (und geduldig ertragener) Krankheit…
  3. Nach schwerer Krankheit und trotzdem völlig unerwartet verstarb…
  4. Wir nehmen Abschied von … der (die) uns nach kurzer, schwerer Krankheit viel zu früh verlassen hat.
  5. In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von…
  6. In Dankbarkeit für alle Liebe und Fürsorge, die sie (er) uns in ihrem (seinem) Leben geschenkt hat, nehmen wir Abschied von…
  7. Unendlich traurig nehmen wir Abschied von…
  8. Ein wunderbarer Mensch und eine große Persönlichkeit ist von uns gegangen
  9. Ein liebevoller, weltoffener und optimistischer Mensch, lässt uns sehr traurig zurück. Was wir gemeinsam an Schönem hatten, gibt uns Trost.
  10. Schweren Herzens, aber dankbar für die schöne gemeinsame Zeit, müssen wir Abschied nehmen
  11. Unser Herz ist voll Traurigkeit über den Tod meiner /unserer…
  12. Wir haben einen unbeschreiblichen Verlust erlitten.
  13. Im Alter von ___ Jahren verstarb (nahm Gott, der Herr) meine / unsere…
  14. Wir haben gewusst, dass wir Abschied nehmen müssen. Dennoch fällt es uns unsagbar schwer. In unsere Trauer mischt sich tiefe Dankbarkeit, dass er (sie) nicht noch länger leiden musste.

Mögliche Beziehungen:

□ Mann, □ Vater, □ Schwiegervater, □ Opa, □ Uropa, □ Sohn, □ Schwiegersohn, □ Bruder, □ Schwager, □ Onkel
□ Frau, □ Mutter, □ Schwiegermutter, □ Oma, □ Uroma, □ Tochter, □ Schwiegertochter, □ Schwester, □ Schwägerin, □ Tante

Nachsatz (unter dem Namen der/des Verstorbenen und über den Angehörigen):

  1. Deine Liebe und Fürsorge fehlen uns.
  2. Danke für Alles!
  3. Danke für Dein Leben.
  4. In unseren Herzen wird er (sie) immer bei uns sein.
  5. Wir werden Dich niemals vergessen

Überschriften direkt über den Angehörigen:

  1. In Liebe und Dankbarkeit
  2. In liebevollem Gedenken
  3. In liebevoller Erinnerung
  4. In stiller Trauer
  5. In Liebe
  6. In dankbarer Erinnerung
  7. Wir gedenken (ihrer) seiner in Liebe und Dankbarkeit

Zusätze zu den Angaben zur Trauerfeier:

  1. Die (Urnen-)beisetzung erfolgt im engsten Kreise der Familie
  2. Auf Wunsch des (der) Verstorbenen erfolgt die (Urnen-)beisetzung zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Kreise der Familie
  3. Anstelle von Kranz- und Blumenspenden erbitten wir eine Spende zugunsten…

Ggf. für Zeitung:

Sollte jemand aus Versehen keine besondere Anzeige erhalten haben, so bitten wir, diese als solche zu betrachten.

Kirchliche Sprüche

  • Der Herr gebe ihr die ewige Ruhe. (K1)
  • er Herr gebe ihm die ewige Ruhe. (K2)
  • Herr, Dir in die Hände sei Anfang und Ende, sei alles gelegt. (K3)
  • Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. (K4)
  • Wir haben einen Gott, der da hilft. (K5)
  • Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten, was man hat, muss scheiden. (K6)
  • Wer an Dich glaubt Herr, wird leben, auch wenn er gestorben ist. (K7)
  • Ich bin von euch gegangen, aber meine Liebe zu euch stirbt nicht, ich werde euch vom Himmel aus lieben, wie ich euch auf Erden geliebt habe. (K8)
  • Herr, gib ihr die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihr. Herr, lass sie ruhen in Frieden. Amen! (K9)
  • Herr, gib ihm die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihm. Herr, lass ihn ruhen in Frieden. Amen! (K10)
  • Die Welt mit ihrem Gram und Glücke will ich, ein Pilger frohbereit, betreten nur wie eine Brücke zu Dir, Herr, über’n Strom der Zeit. (K11)
  • Dein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen und wollte doch so gern noch bei uns sein. Gott hilf uns, diesen Schmerz zu tragen, denn ohne dich wird vieles anders sein. (K12)
  • Der Herr ist mein Hirte. (Psalm 23,1) (K13)
  • Meine Zeit steht in Deinen Händen. (Psalm 31,16) (K14)
  • Die Gott suchen, denen wird das Herz leben. (Psalm 69,33) (K15)
  • Ich bin, ich weiß nicht wer; ich komm, weiß nicht woher; ich geh, weiß nicht wohin; weiß nur, dass ich sein Eigen bin. Da mir mein Sein so unbekannt, leg ich’s getrost in Gottes Hand. (altdeutscher Sinnspruch/Hans Thoma) (K16)
  • Der Tod ist das Tor zum Leben. (Breslau, Tor des Elisabeth Kirchhofs) (K17)
  • Alles Wachsen ist ein Sterben, jedes Werden ein Vergehen. Alles Lassen ein Erleben, jeder Tod ein Auferstehen. (R. Tagore) (K18)
  • Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können. (Dietrich Bonhoeffer) (K19)
  • Gott ist die Liebe. Und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. (1. Joh. 4,16) (K20)
  • Trauert nicht um mich! Ihr habt mich nicht verloren, während ihr noch etwas zurück bleibt. Am Ziele erwarte ich euch. Ich sterbe, aber meine Liebe zu euch stirbt nicht! Ich werde euch vom Himmel aus lieben, wie ich es auf Erden getan. (K21)
  • Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, wenn er auch gestorben ist. (Joh. 11,25) (K22)
  • Der Tod ist das Tor zum ewigen Leben. (K23)
  • Der Herr gibt’s, der Herr nimmt’s; was bleibt ist die Liebe. (K24)
  • Schlicht und einfach war Dein Leben, treu und fleißig Deine Hand, vieles hast Du uns gegeben, nun ruh’ sanft in Gottes Hand. (K25)
  • Auferstehen ist unser Glaube, Wiedersehen unsere Hoffnung. Gedenken unsere Liebe. (K26)
  • Bleibe bei mir Herr, denn es will Abend werden, und der Tag hat sich geneigt. (K27)
  • Die Zeit, Gott zu suchen, ist das Leben. Die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod. Die Zeit, Gott zu schauen, ist die Ewigkeit. (K 28)
  • Ich weiß nicht wohin Gott mich führt, aber ich weiß, dass er mich führt. (K29)
  • Du hast ihn uns gegeben, o Herr, und er war unser Glück; Du hast ihn zurückgefordert, wir geben ihn Dir ohne Murren, aber mit dem Herz voller Wehmut. (Hieronymus) (K30)
  • Der Herr ist mein Hirte, mir wird nicht mangeln. Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil, denn du bist bei mir. (Psalm 23) (K31)
  • Nichts kann Dir so zu Herzen geh’n, als eine Mutter sterben seh’n. Denn ihre Sorge für und für und ihre Liebe, sie galt nur Dir! Ein letztes Lächeln noch im Blick, sie geht in Gottes Hand zurück. Und gäb’ es nicht ein Wiederseh’n, man müsst’ vor Schmerz und Weh’ vergeh’n. (K32)
  • Möge ihre Seele ruhen in GOTTES ewigem Frieden. (K33)
  • Möge seine Seele ruhen in GOTTES ewigem Frieden. (K34)
  • Ich glaube an die Sonne, auch wenn sie nicht scheint. Ich glaube an die Liebe, auch wenn ich sie nicht spüre. Ich glaube an Gott, auch wenn ich ihn nicht sehe. (K35)
  • Herr, Dein Wille geschehe! (K36)
  • Ohne Gott bin ich ein Fisch am Strand, ohne Gott ein Tropfen in der Glut, ohne Gott bin ich ein Gras im Sand und ein Vogel, dessen Schwinge ruht. Wenn mich Gott bei seinem Namen ruft, bin ich Wasser, Feuer, Erde, Luft. (K37)
  • Wenn die Kraft zu Ende geht, ist Erlösung Gnade. (K38)
  • Das Anfang, das Ende – o Herr, sie sind Dein, die Spanne dazwischen – das Leben – war mein. (K39)
  • Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag. (Dietrich Bonhoefer) (K40)
  • Fürchte dich nicht, ich habe dich erlöst, ich habe dich bei deinem Namen gerufen: Du bist mein. (K41)
    Ewige Freude ist das Ende aller Wege zu Gott. (K42)
  • Ihr seid jetzt traurig, aber ich werde euch wiedersehen. Dann wird euer Herz sich freuen, und eure Freude wird euch niemand nehmen. (Johannes 16,22) (K43)

Weltliche Sprüche

  • Ruhe in Frieden. (W1)
  • Die Größe eines Flusses wird erst an seiner Mündung begriffen, nicht an seiner Quelle. (W2)
  • Die Liebe höret nimmer auf. (W3)
  • Stärker als der Tod ist die Liebe. (W4)
  • Geliebt und unvergessen! (W5)
  • Wenn sich der Mutter Augen schließen, ihr müdes Herz im Tode bricht,dann ist das schöne Band gerissen,
    denn Mutterliebe vergisst man nicht. (W6)
  • Ich hab den Berg erstiegen, der Euch noch Mühe macht, drum weinet nicht, Ihr Lieben, ich hab mein Werk vollbracht. (W7)
  • Als die Kraft zu Ende ging, war’s kein Sterben, war’s Erlösung. (W8)
  • Weinet nicht an meinem Grabe, gönnet mir die ewige Ruh’, denkt, was ich gelitten habe, eh ich schloss die Augen zu. (W9)
  • Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. (A. de Saint-Exupéry) (W10)
  • Nun ruhen die fleißigen Hände, die immer treu geschafft. (W11)
  • Ein arbeitsreiches Leben voller Liebe für die Seinen hat sich vollendet. (W12)
  • Wer im Herzen seiner Lieben lebt, ist nicht tot, er ist nur fern. (W13)
  • Ein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen. (W14)
  • Ein erfülltes Leben hat sich vollendet. (W15)
  • Nur wer vergessen wird, ist tot. Du lebst! (W16)
  • Das Sichtbare ist vergangen. Es bleibt nur die Liebe und die Erinnerung. (W17)
  • Unser Herz will dich halten, unsere Liebe dich umfangen, unser Verstand muss dich gehen lassen, denn deine Kraft war zu Ende und deine Erlösung eine Gnade. (W18)
  • Alles hat seine Zeit. Es gibt eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes und der Trauer, aber auch eine Zeit der dankbaren Erinnerung. (W19)
  • Von der Erde gegangen, im Herzen geblieben. (W20)
  • Du bist von uns gegangen, aber nicht aus unserem Herzen. (W21)
  • Wenn Du an mich denkst, erinnere Dich an die Stunde, in welcher Du mich am liebsten hattest. (Rainer Maria Rilke) (W22)
  • Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird. (Immanuel Kant) (W23)
  • Du bist ins Leere entschwunden, aber im Blau des Himmels hast du eine unfassbare Spur zurück gelassen,
    im Wehen des Windes unter Schatten ein unsichtbares Bild. (R. Tagore) (W24)
  • Niemals geht man so ganz, irgendwas von dir bleibt hier, es hat seinen Platz immer bei mir. (Trude Herr) (W25)
  • Weinet nicht, ich hab’ es überwunden. Ich bin erlöst von Schmerz und Pein, denkt gern zurück an mich in schönen Stunden und lasst mich in Gedanken bei euch sein. (W26)
  • Menschen, die wir lieben, bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unserem Herzen. (W27)
  • Wir gingen einen langen Weg gemeinsam, aber er war doch zu kurz. (W28)
  • Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten, und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe,
    das einzig Bleibende, der einzige Sinn. (Thornton Wilder) (W29)
  • Wenn durch einen Menschen ein wenig mehr Liebe und Güte, ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war, hat sein Leben einen Sinn gehabt. (W30)
  • Liebe hat sie uns gegeben. Liebe war, was sie uns tat, Liebe war ihr ganzes Leben, Liebe folgt ihr in das Grab. (W31)
  • Mein Herz, ich will Dich fragen: Was ist denn Liebe, sag? “Zwei Seelen und ein Gedanke, zwei Herzen und ein Schlag!” (W32)
  • Ganz weit draußen, am Ende des Regenbogens, werden wir uns wiedersehen! (W33)
  • Ich wär’ so gerne noch geblieben, mit euch vereint, ihr meine Lieben; doch meine Kraft war so schwer,
    für mich gab’s keine Rettung mehr. (W34)
  • Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Hause.
    (J. v. Eichendorff) (W35)
  • Obwohl wir Dir die Ruhe gönnen, ist voller Trauer unser Herz; Dich leiden sehen und nicht helfen können,
    das war für uns der größte Schmerz. Gehofft, gekämpft und doch verloren. (W36)
  • Wer so gewirkt wie du im Leben, wer erfüllte seine Pflicht und stets sein Bestes hat gegeben, der stirbt auch im Tode nicht. (W37)
  • Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem Du einst so froh geschafft, siehst die Blumen nicht mehr blühen, weil Dir der Tod nahm alle Kraft. Schlaf’ nun in Frieden, ruhe sanft und hab’ für alles vielen Dank! (W38)
  • Nun schlafe sanft und ruh’ in Frieden, hab’ tausend Dank für Deine Müh’, wenn Du auch bist von uns geschieden, in unseren Herzen stirbst Du nie. (W39)
  • Ihre güt’gen Augen sind geschlossen nun für immer. Ihre nimmermüden Hände ruhen still,
    Ihr Leben hat sich hier vollendet, voll Traurigkeit ist unser Herz. (W40)
  • Anspruchslos und bescheiden war Dein Leben, treu und fleißig Deine Hand. Friede sei Dir nun gegeben,
    ruhe sanft und habe Dank! (W41)
  • Nicht klagen, dass Du gegangen, danken, dass Du gewesen. Was uns bleibt, ist die Liebe zu Dir. (W42)
  • Ein treues Vaterherz hat aufgehört zu schlagen! (W43)
  • Ein treues Mutterherz hat aufgehört zu schlagen! (W44)
  • Es ist so schwer, wenn sich der Mutter Augen schließen, zwei Hände ruh’n, die stets so treu geschafft. (W45)
  • Wir trauern, dass wir sie verloren haben. Aber wir sind dankbar, dass sie bei uns war. (W46)
  • Wir trauern, dass wir ihn verloren haben. Aber wir sind dankbar, dass er bei uns war (W47)
    Leuchtende Tage – nicht weinen, wenn sie vorüber, lächeln, dass sie gewesen. (W48)
  • Wenn Liebe könnte Wunder tun und Tränen Tote wecken, dann würde Dich, geliebtes Herz,
    noch nicht die kühle Erde decken. (W49)
  • Du hast gesorgt, Du hast geschafft, bis Dir die Krankheit nahm die Kraft, schlicht war Dein Leben,
    treu und fleißig Deine Hand, immer helfend war Dein Streben, schlafe ruhig und habe Dank. (W50)
  • Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. (A. de Saint-Exupéry) (W51)
  • Was Du im Leben hast gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein, Du hast gesorgt für Deine Lieben, von früh bis spät; tagaus, tagein. Dein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen, Du wolltest doch so gern noch bei uns sein, schwer ist es diesen Schmerz zu tragen, denn ohne Dich wird vieles anders sein. (W52)
  • Du liebe Mutter bist nicht mehr, Dein Platz in unserem Haus ist leer. Du hast gesorgt, Du hast geschafft,
    bis Dir die Krankheit nahm die Kraft. Schmerzlich war’s, vor Dir zu stehen, Deinem Leiden hilflos zuzusehen. Du warst so treu und herzensgut, und musstest doch so bitter leiden. Nun hast Du Frieden und auch Ruh’, unsere Liebe deckt Dich zu. (W53)
  • Tretet her, Ihr meine Lieben nehmet Abschied, weint nicht mehr. Hilfe konnt’ ich nicht mehr finden, meine Krankheit war zu schwer. Manchmal wollte ich verzagen, hab’ gedacht ich trüg’ es nie und ich hab es doch ertragen, aber fraget nur nicht wie. (W54)
  • Niemals wirst du ganz gehen, in unseren Herzen wirst du immer einen Platz haben
    und dadurch weiterleben. (W55)
  • Und immer sind da Spuren Deines Lebens, Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle, die uns immer an Dich erinnern werden. (W 56)
  • Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen. Albert Schweizer (W 57)
  • Wenn ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen. Habe ich dort eine neue Bleibe gefunden, lebe ich in euch weiter. Antoine de Saint- Exupéry (W 58)
  • Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual der Erinnerung in eine stille Freude. Man trägt das vergangene Schöne nicht wie ein Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich. (W 59)
  • Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein war Teil von unserem Leben. Drum wird dieses Blatt allein
    uns immer wieder fehlen. (W 60)
  • Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Ein Mensch der immer für uns da war, lebt nicht mehr. Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen, die uns niemand nehmen kann. (W 61)